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FAQs zu Mountaintouren mit Team Kilimanjaro

 

4.1 Ich wuesste gern etwas ueber den Standard der Toiletten bei der Klettertour und wie das waehrend des Trekkings gehandhabt wird…

 

Wenn ihnen dabei wohler waere und es Sie beruhigt, koennten Sie einen zusaetzlichen persoenlichen Traeger engagieren und wir wuerden eine tragbare Toilette für die Tour mitschicken. Sie muessten dann nicht die oeffentlichen Toiletten benutzen und koennten den Traeger bitten, sich waehrend des Tages in ihrer Naehe zu halten.. Die Kosten dafuer wuerden sich fuer die 7 Tage auf ca. GBP 36 belaufen (fuer euch beide, nicht pro Person).

 

4.2 Was gibt es zum Fruehstueck, Mittagessen und Abendbrot?

 

Fruehstueck: z.B. Porridge (Haferbrei), Eier, Wuerstchen, Toast, Marmelade, Getraenke

Mittagessen: z.B. leichte Nudelgerichte mit Suppe als Vorspeise

Abendbrot: z.B. gehaltvolle Nudel- oder Reisgerichte, mit Suppe als Vorspeise und Obst zum Nachtisch

 

Die Sossen sind geschmacklich sehr gut und abwechslungsreich. Als Fleisch gibt es Rindfleisch, Rinderhackfleisch und Huehnchen. Einige meiner Koeche haben allerdings ihre Eigenheiten und ich gestatte ihnen Abweichungen vom Speiseplan, wenn sie darauf bestehen.

 

4.3 Wenn an der Tour nicht nur Paare teilnehmen, koennte ich dann ein Zelt mit einem anderen Teilnehmer teilen?

 

Wenn dieser andere Teilnehmer auch weiblich ist, waere dies das uebliche Verfahren, aber Sie wuerden das Zelt nicht mit einem fremden Mann teilen muessen.

 

4.4 Koennten Sie uns einen Hinweis geben, was es auf der Tour zu essen gibt?

 

Fruehstueck: z.B. Porridge (Haferbrei), Eier, Wuerstchen, Toast, Marmelade, Getraenke

Lunch: z.B. leichte Nudelgerichte mit Suppe als Vorspeise

Abendbrot: z.B. gehaltvolle Nudel- oder Reisgerichte, mit Suppe als Vorspeise und Obst zum Nachtisch

 

Die Sossen sind geschmacklich sehr gut und abwechslungsreich. Als Fleisch gibt es Rindfleisch, Rinderhackfleisch und Hühnchen. Einige meiner Köche haben allerdings ihre Eigenheiten und ich gestatte ihnen Abweichungen vom Speiseplan, wenn sie darauf bestehen.

 

4.5 Warum unterscheidet sich die Machame-Route von Team Kilimanjaro von der aller anderen Agenturen, die 7-taegige Bergsteigertouren zum Kilimanjaro anbieten?

 

Die 7-taegige Machame-Tour, die von allen Agenturen außer TK angeboten wird, wurde nicht von einem Bergsteiger erarbeitet. Es gibt keinen vernuenftigen Grund, warum die Bergsteiger ueber Nacht in Karanga bleiben sollten. Folgendes ist zu beachten:

a) Bevor Sie Barafu erreichen, besichtigen die Bergsteiger den Lava Tower in 4642 Meter Hoehe, wo sie ein gemuetliches einstuendiges Mittagessen in einem Essenszelt zu sich nehmen. Dabei senkt sich die Atemgeschwindigkeit auf ein sehr niedriges Niveau. Waehrend dieser Zeitspanne, mit ruhiger Atmung in einer relativ sauerstoffarmen Umgebung, werden ihre Chemorezeptoren eine sehr niedrige CO2-Konzentration registrieren und die notwendigen Ausloeser fuer die Anpassung des Koerpers an die Hoehe werden in Gang gesetzt, insbesondere wird die Haemoglobinproduktion erhoeht. Die Bergsteiger steigen dann auf 3984 Meter ab, wo 50-60 Millibar Extradruck dem Koerper genuegend Erholung gestatten, um die Veraenderungen vorzunehmen, die frueher am Tag als notwendig erkannt worden waren. Kopfschmerzen sind waehrend dieser Adaptationsphase ganz normal, aber am naechsten Tag werden die Bergsteiger eine bessere Kondition haben als es der Fall gewesen waere, waeren sie nach Barranco geeilt und haetten nicht zum Mittagessen am hoechstmoeglichen Punkt Halt gemacht.

b) Waehrend ein laengerer Aufenthalt in grosser Hoehe zweifellos schaedlich ist, weiss man seit einiger Zeit, dass der menschliche Koerper erheblich groessere Hoehen als den Gipfel des Kilimanjaro verkraften kann. Insbesondere waehrend einer Expedition im Jahr 1924 und generell in den ersten Jahren der Mount-Everest-Besteigungen experimentierten Norton und Odell ausfuehrlich mit Phasen ohne zusaetzliche Sauerstoffzufuhr. Odell fand, dass er 2-3 Tage ganz bequem ohne Sauerstoff auf und sogar ueber dem North Col (7040 Meter) verbringen konnte, ohne dass es seine Gesundheit und seine Reserven wesentlich beeintraechtigt haette. 2,7 km westlich von diesem Ort und 5 km entfernt vom Everest-Gipfel verbrachte ich selbst mit einem 6-jaehrigen Maedchen 3 Naechte  auf 6010 Hoehenmetern und ihr ging es praechtig. Auch leben die Moenche das ganze Jahr auf ca. 4800 Hoehenmeter im Kloster Rongbuk und ihnen geht es gut. Also ist es an sich kein Problem, sich in diesen Hoehen aufzuhalten, vorausgesetzt, man erreicht sie in einem vernuenftigen Tempo. Wenn ihr allerdings die absolut veralteten und unbewiesenen Behauptungen der Royal Geographic Society gelesen habt (ihr erinnert euch vielleicht, dass sie Schnee auf dem Kilimandjaro etwa 50 Jahre lang fuer wissenschaftlich unmoeglich hielten), werdet ihr Bedenken haben, den Gipfel des Kilimanjaro in weniger als 10 Tagen zu ersteigen. Aber wir begleiten mit dem Machame-Programm jedes Jahr Hunderte von Bergsteigern und bringen sie sicher auf den Gipfel des Kilimanjaro. Die meisten Bergsteiger, die, gleich mit welcher Agentur, den Kilimanjaro auf der 6-taegigen Machame-Route besteigen wollen, erreichen den Gipfel gegen 6 Uhr morgens am 5. Tag, das sind eigentlich nur 3 ganze Tage (d.h. 3 x 24 Stundenabschnitte) und 20 Stunden nach Beginn des Aufstieges bei 1860 Hoehenmetern; die meisten zeigen nur milde AMS-Symptome und diese haengen gewoehnlich mit der Adaptationsphase zusammen.

 

Nachdem nun dies alles im Hinblick auf die Kilimanjaro-Besteigung gesagt ist, sollte es tatsaechlich vermieden werden, sich vor der Gipfelbesteigung unnoetig grossen Hoehen auszusetzen, aber ganz sicher nicht auf Kosten  einer besseren Angriffsposition. Diejenigen, die auf der Machame-Route ausfallen, tun dies eher aus Erschoepfung, Schlafmangel/zu wenig Ruhephasen und wegen erschoepfter Reserven waehrend des Aufstieges als aufgrund unzureichender Akklimatisation. Wenn man innerhalb der gleichen 24 Stunden, in denen ein Bergsteiger den Gipfel erreicht, von Karanga aus startet, heisst das, 640 Hoehenmeter nach Barafu zu ueberwinden, dort nur wenige Stunden ruhen zu koennen, vermutlich nicht mehr als 2-3 Stunden Schlaf zu bekommen, um dann spaet abends am selben Tag, an dem man Karanga verlassen hat, geweckt zu werden und weitere 1215 Hoehenmeter bis zum Gipfel aufzusteigen.

 

Meiner Erfahrung nach ist es viel haerter, in 24 Stunden 1855 Meter mit nur 3 Stunden Schlaf aufzusteigen (so wird es auf der konventionellen 7-taegigen Machame-Route gefordert, die TK normalerweise nicht anbietet), als wenn der Bergsteiger eine ganze Nacht durchschlafen kann, einen Tag Ruhe und die Moeglichkeit hat, Kraft zu tanken, Kohlehydrate zu speichern und zu rehydrieren. So braucht er innerhalb von 36 Stunden nur 1215 Hoehenmeter bis zum Gipfel aufzusteigen. Sollten die Bergsteiger aber aelter sein und der Fuehrer deshalb befinden, dass der 9,4 km (5,8 Meilen) lange Barranco-Barafu-Abschnitt sie ueberanstrengen wuerde, greifen wir in jedem Fall auf die konventionelle 7-taegige Machame-Route zurueck.

 

 

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There's a lot of steep undulation on the Machame Route. Having just acquired 257m by summitting the Breach Wall, this group is now having to descend again and lose much of the height that has just been achieved A typical breakfast arrangement on a Team Kilimanjaro climb. Lunch looks similar but replaces porridge with soup and sausages and eggs are substituted for a light pasta dish, or similar This shot was taken in 2006. Nowadays we use larger tunnel tents that have plenty of room for personal admin. The loo tent in the background however is a pretty standard sample of what we hire. Very flimsy, but standing up reasonably well to strong gusts